Unser Alltag wird schneller und lauter. Verkehr, Gespräche, Geräte und digitale Reize begleiten uns fast überall. Umso wichtiger wird das eigene Zuhause als Ort der Ruhe und Erholung.
Dabei geht es nicht nur um Lärm von aussen. Auch innerhalb eines Raumes kann Schall unangenehm wirken. Harte Flächen wie Beton, Glas, Stein oder grosse Fensterfronten reflektieren den Schall. Gespräche, Musik und Alltagsgeräusche hallen länger nach, der Raum wirkt unruhig und laut.

BASWA acoustic Musterplatte beim Besuch der Tip Top Gipsergeschäft AG_claudia winiger GmbH
Raumakustik ist nicht dasselbe wie Schallschutz
Schallschutz reduziert die Übertragung von Geräuschen zwischen Räumen oder von aussen nach innen. Raumakustik beeinflusst dagegen die Schallausbreitung innerhalb eines Raumes. Akustikdecken und andere absorbierende Flächen verkürzen den Nachhall und können Sprache, Musik und das allgemeine Raumgefühl angenehmer machen. Rigips AG erklärt die raumakustischen Grundlagen anschaulich. Rigips – Raumakustik
In Schulen, Büros, Restaurants und anderen öffentlich oder gewerblich genutzten Gebäuden wird die Raumakustik aufgrund der Nutzung und projektspezifischer Anforderungen seit Langem berücksichtigt. Im privaten Wohneigentum gewinnt sie erst allmählich an Bedeutung.
Akustikdecken können fast unsichtbar sein
Akustiklösungen müssen nicht nach Tonstudio aussehen. Das Schweizer Unternehmen BASWA acoustic bietet fugenlose Akustiksysteme an, die optisch wie eine fein verputzte Decke wirken. Das Material wird über zertifizierte BASWA-Verarbeiter bezogen und fachgerecht verarbeitet. baswa.com
Weitere Gestaltungsmöglichkeiten bieten beispielsweise Akustiksysteme:
Frühzeitig als Käuferoption einplanen
Für Unternehmen, die Immobilien verkaufen, kann eine gute Raumakustik ein wertvolles Zusatzangebot sein. Besonders in grosszügigen Wohn-, Ess- und Küchenbereichen mit vielen harten Oberflächen besteht häufig ein Bedürfnis nach mehr akustischem Komfort.
Akustikdecken sollten früh mit Architektur, Elektroplanung, Beleuchtung, Lüftung und den ausführenden Unternehmen abgestimmt werden. Auch Raumhöhe, gewünschte Oberfläche, Kosten und Entscheidungsfristen müssen geklärt sein.
Eine strukturierte Käuferbetreuung nimmt diese Wünsche rechtzeitig auf, koordiniert die beteiligten Fachpersonen und dokumentiert Entscheidungen sowie Mehrkosten. So wird aus einer technischen Zusatzlösung ein spürbarer Mehrwert: ein Zuhause, das nicht nur schön aussieht, sondern sich auch ruhig und angenehm anhört.


